Die Betriebsvergleiche 2009 für Landmaschinen-Fachbetriebe, sowie die für MOTORGERÄTE-Fachbetriebe sind fertig. Die Vergleiche dienen der einzelbetrieblichen Selbstanalyse: "Wo stehe ich – wo die anderen?" und sind dafür wichtige Richtschnur.
Einige Beispiele:
Bundessieger inmitten des Gratulationskorps (v.l.n.r.:): Jörg Warnecke, Steffen Gürke, Michael Brodbeck, Heiner Pape, Hannes Kubbig, BIM Alfred van den berg, H.A.G.-Präsident Ulf Kopplin, DLG-GF Dr. Reinhard Grandke, Michael Trepper, Tanja Müller vom Bundesverband H.A.G. und Rolf Jansen. mehr . . .
Das Branchen-Highlight auf der Messe schlechthin aus Verbandssicht war die „Werkstatt live“: Eine Spezialschau zum Service - hier zeigten Werkstatt-Teams live an Schlepper, Mähdrescher, Presse und Motorsäge – eben: ganz normales Werkstattgeschehen – typische Servicearbeiten aus dem Berufsalltag, live kommentiert und auf Videowände projiziert. Zielrichtung: Schüler, Eltern und Lehrer für unseren klasse Beruf begeistern. Zwei Moderatoren animieren zum Verbleiben, interviewen Monteure und Gäste und packen aus Spaß auch mal mit an. Insgesamt zeigte das Team Werkstatt live 56 Shows und begeisterte dabei zu Stoßzeiten bis zu 500 interessierte Besucher zwischen 5 und 90 Jahren.
Welche Strategie haben Sie, um Ihre Kunden bei der Stange zu halten?
Seit vielen Jahren erleben wir alle in der Agrartechnik eine stetige Ausweitung des Rabattierens und der kostenlosen Leistungserbringung, auch „Kulanz“ genannt. Dem setzen die Fachbetriebe eigentlich nichts entgegen, sondern begründen die eigene Handlung immer mit dem Argument „sonst geht der Kunde zum Wettbewerb“. Dies hatte der Kunde in der Regel vorher dann auch so kundgetan, worauf er in der Regel seine „kulante Behandlung“ erfährt. Und das ist teurer als man glaubt: mehr . . .
Bereits bei seinem zweiten Kongress als CLIMMAR-Präsident freute sich Alain Dousset, die Kollegen aus 14 Ländern beim "Heimspiel" in der alten Papststadt Avignon begrüßen zu können. Zünftigerweise fand auch der Kongress selbst in den Gemäuern der Papstresidenz in der Stadt an der Rhone statt. mehr . . .
Es ist immer ein langer Abstimmungsprozess bis die Konditionenempfehlungen (oder eben: AGB) überarbeitet sind.
Nun ist es jedoch wieder so weit: Die neuen AGB Landmaschinen und Motorgeräte, Stand Juli 2009, sind fertig und hier downloadbar.
Neben neuen Inhalten gibt es auch organisatorisch eine wesentliche Neuerung: Die AGB sind nun für Landmaschinen und Motorgeräte wieder gemeinsam gefasst, waren jedoch nach Kundengruppen zu trennen.
“Was passiert, wenn die Gewerbeaufsicht klingelt und nach „Sicherheitsdatenblättern“ fragt?“ heißt es heute vielfach in den Innungen. Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutz sind Chefsache:
Nach Arbeitsschutzgesetz ist der Arbeitgeber verpflichtet, alle erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu treffen, auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und ggf. anzupassen. Hierzu ist eine gezielte und systematische Ermittlung und Bewertung der Gefährdungen notwendig.
An alle Mitglieder von Innungen und Handelsverbänden:
Wenn Sie sich schon immer mal wieder gefragt haben „Was macht eigentlich mein Verband so?“ dann gibt es einmal jährlich einen umfassenden Arbeitsnachweis, den Jahresbericht. Hier finden Sie Berichte über alle Themen, die im Jahr eine Rolle gespielt haben, immer knapp gefasst: Problem – Ziel – Sachstand.
In der Anlage die Webversion zum downloaden (14 MB),in einer anderen Info gibt es einen download der einzelnen Teile.
Vier Thementeile berichten aus der Bundesebene: mehr . . .